Nur Gesichter?

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Klangarbeiten zur Ausstellung

„NUR GESICHTER? – Porträts der Renaissance“
Tiroler Landesmuseum FERDINANDEUM, 13.05. – 28.08.2016

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Festung Europa

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Festung Europa

  • Oktober 2009

Operation Jason 1, Multi-Media Installation von Melanie Hollaus am Karl-Rahner-Platz in Innsbruck

Seit Beginn der 90er Jahre schottet sich die „Festung Europa“ immer restriktiver gegen Flüchtlinge und MigrantInnen ab.
Ausgehend von den Flüchtlingstragödien im Mittelmeer befasst sich Operation Jason 1 mit den Grenzziehungen innerhalb und außerhalb der der „Festung Europa“.

Stereoversion der 8-Kanal Klanginstallation von Melanie Hollaus und Günther Zechberger

  • Februar 2016

Das „Friedensprojekt Europa“ zerfällt, zerbröselt, korridiert, frisst sich selbst auf. Die „Festung Europa“ zerfällt in „Nationale Festungen“. Wieder-Grenzkontrollen, Grenzzäune, Natodraht und Waffen sollen das Gefühl von Sicherheit vermitteln – in Wirklichkeit sind sie nur der Beleg für politisches Versagen, Paranoia, Schwäche …

Eine Multi-Media Installation „Operation Jason II“ ließe sich ohne Natodraht nicht verwirklichen.

copperwire

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14. Juni 2005

Hauptschule Matrei am Brenner
K3 – das etwas andere Kunstprojekt an der Hauptschule Matrei

6-Kanal Klanginstallation auf der Basis des Programmes „copperwire“ von Dr. Martin Parker /Edinburgh erarbeitet von Schülern der Hauptschule Matrei, Hauptschule Steinach und Hauptschule Gries am Brenner.

Eröffnung: Dienstag, 14. Juni, 16:00

Sprachgang

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Mobiles 8-Kanal Mobile

Uraufführung:
Interventionen Stams, 30. September bis 01. Oktober 1999

Equipment:

  • Protools d24 card plus dsp farm
  • Interface: Pro Tools 822/20 – I/O
  • PowerMac G3 / 266
  • externe HD, 1GB

Stams 1999

klanginstallation

Verlorene Orte – Verdichtete Zeit

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Klanginstallation zur Ausstellung „Verlorene Orte – Verdichtete Zeit“ von Lore Heuermann

OEBV Atrium, Grillparzerstraße 14, 1010 Wien, 2007

 

Die Klanginstallation besteht aus drei unterschiedlich langen Klangarbeiten die in Endlosschleifen wiedergegeben werden.

In der ersten Arbeit wird der Klang von Menschen in einer großen Halle von der Glaswand projiziert. Damit wird die strenge Begrenzung des ÖBV-Atriums aufgehoben, der Raum „verliert“ sich. Die Besucher werden in diesen Klangraum direkt integriert. Sie werden mit-klingender Teil der Projektion.

Die Arbeiten 2 und 3 werden in diesen Klangraum eingebettet. Projiziert von oben (vis a vis – 1. und 2. Etage) tauchen sie im Raum auf und verlieren sich wieder. Im Gegensatz zur ersten Klangarbeit sind diese Kompositionen mit konkretem Material. Das Klangmaterial bestehen aus einer Vielzahl von Ausschnitten (Samples) aus Kompositionen in denen ich mich mit den Themen Verlust und Trauer auseinander gesetzt habe. Die Samples haben ihren ursprünglichen Ort der Aufführung und Aufnahme, ihre Flüchtigkeit durch die Wiederholungen in einer Endlosschleife und ihren Bezug zu den aufführenden Musikern verloren. Aus diesem konkreten Klangmaterial entstanden Miniaturkompositionen, die in der Arbeit 2 nach ihrer Dauer – von der kürzesten bis zur längsten – geordnet sind. In der Arbeit 3 werden diese Kompositionen in umgekehrter Reihenfolge – im Krebs – wiedergegeben. Die Miniaturen sind durch immer länger werdende Pausen voneinander getrennt. Durch die unterschiedliche Dauer der Klangschleifen 2 und 3 wird das Zusammentreffen der einzelnen Miniaturkompositionen dem Zufall überlassen. Der Klang verdichtet sich und verliert sich wieder, die vermeintliche Strenge ist aufgehoben.

Die gesamte Klanginstallation wird über einen Bewegungssensor gesteuert. Wenn Sie das Atrium betreten „starten“ Sie die Installation, wenn Sie das Atrium verlassen, schaltet sich die Installation nach ca. 6 Minuten ab.

Verlorene Orte – Verdichtete Zeit: Klangarbeit 1

Verlorene Orte – Verdichtete Zeit: Klangarbeit 2

Verlorene Orte – Verdichtete Zeit: Klangarbeit 3

in Schulen

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Workshop, Ausstellung und Konzert zum Thema Grafische Notation am BORG Lienz

eine 6-Kanal Klanginstallation, die mit SchülerInnen der Hauptschulen Matrei, Hauptschule Steinach und der Hauptschule Gries am Brenner erarbeitet wurde im Rahmen von: K3 – das etwas andere Kunstprojekt an der Hauptschule Matrei